Konfirmation

Die Konfirmation hat in ihrer geschichtlichen Entwicklung vier Bedeutungen bekommen:

- die persönliche Bestätigung der Taufe und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit.

- Abschluss des kirchlichen Unterrichtes

- Zulassung zum Abendmahl

- Eintritt ins (kirchliche) Erwachsenenleben

1805-Konf-Gottesdienst-Foto Anja Lutz  (15)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-waedenswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>546</div><div class='bid' style='display:none;'>9764</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>
Mit der Konfirmation bekunden die jungen Erwachsenen selbstbestimmt ihren Willen, der kirchlichen Gemeinschaft angehören zu wollen. Die Konfirmation erfolgt in den meisten Landeskirchen an der Schwelle zum Erwachsenenalter, in der Regel im Alter von 15 bis 16 Jahren.

Voraussetzung

Die Konfirmation bezieht sich auf die Taufe eines heranwachsenden Menschen. Damals liessen die Eltern und die Paten ihr Kind in die Gemeinschaft der Christen aufnehmen. Entsprechend setzt die Konfirmation in der Regel die Taufe voraus. Ebenso wird der Besuch von Vorbereitungskursen für die Konfirmation gefordert, die je nach Kirchgemeinde und Kanton unterschiedlich sein können. Auskunft über die örtlichen Gegebenheiten erhalten Sie beim Pfarramt Ihrer Kirchgemeinde.

Rechte und Pflichten

Mit der Konfirmation erhalten die jungen Menschen das aktive Wahlrecht in ihrer Kirchgemeinde. Fortan anerkennt die Kirche sie als mündige Christinnen und Christen. Mit dem Erreichen des steuerpflichtigen Alters muss auch die Kirchensteuer bezahlt werden.